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Das sind die Einträge 1 bis 10 von insgesamt 63 Einträgen
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Sehr zufrieden !
eingetragen von Helmut Daniel am 11.08.2010 - 09:19
Vom 08.07. bis 29.07.2010 war ich in Ihrer Klinik als Rehapatient. In dieser Zeit fiel auch mein Geburtstag. Für Ihre guten Wünsche möchte ich mich herzlich bedanken. Bedanken möchte ich mich auch für die gute Betreuung von Hr. Dr. Kiermeier, den Schwestern auf Ebene 3 sowie bei den Therapeuten Fr. Link, Fr. Bartsch, Fr. Kundlatsch. Ein Dankeschön auch an die immer freundlichen Bedienungen von Tisch 65. Mir hat es gut gefallen und vom Schlaganfall hab ich mich erholt. Ihnen und der Klinik wünsche ich weiter viel Erfolg und alles Gute. Mit freundlichen Grüßen Helmut Daniel
 
Herzlichen Dank!
eingetragen von Larissa Yampolska am 10.10.2009 - 14:22
Meine Mutter war in der Klinik von 14.09.09 bis 29.09.2009 in der neurologischen Abteilung Station 3 behandelt. Ich möchte mich ganz herzlich bei dem ganzen Team für die feundliche und gute Behandlung bedanken. Mein besonderer Dank gilt für die Stationsschwestern, die aus allen Kräften meiner Mutter halfen. Ihre Geduld, Feinfühligkeit, Unermüdlichkeit sind tief in meinem Herzen geblieben.
Die Klinik ist perfekt eingerichtet und geführt.
Ich wünsche allen weiterhin viel Erfolg und Freude am Schaffen!

Larissa Yampolska, Tochter von Frau Roza Khryachkova
 
Danke
eingetragen von Herrmann Arnhold am 30.07.2009 - 13:48
Danke

den Ärzten
den Therapeuten
dem Pflegeteam von 1302 A

Wie Ihr mich gepflegt, hat mich manchmal schon bewegt.
Herzlich mit Gefühl Ihr es mir gabt, Euch schon etwas lieb gewonnen hab.
Will nicht weinen, wenn von euch tu scheiden.
Doch es tut schon etwas weh, wenn ich von Euch lieben geh.
Möcht wünschen euch alles Gute, bin in bleibender Erinnerung.

Ihr immer dankbarer Patient von 1302 A

Herrmann Arnhold
 
REHA in der Fachklinik.
eingetragen von NoBe Legrand am 26.07.2008 - 18:47
Vielen Dank an das Team um Fr. Dr. zu Wied und den Therapeuten. Ich war nun drei Wochen zur Insulineinstellung dort. Die diabetische Beratung, Betreuung und Unterweisung war für mich sehr gut. Habe viel Neues dazugelernt. Das Wetter war nicht so dolle. Der Ort selber ist deprimierend. Das schöne Heilbrunn wird zum "Friedhof". Zwei Ruinen mitten drin: der (fast) abgebrannte Gasthof zur Post und das Haus der Tölzer Jodquellen AG. Ein Schandfleck ohne Gleichen. Und das schon seit mehr als 30 Jahren. Die Cafes im Ort: geschlossen. Das Cafe im "Haus des Gastes" (vielversprechender Name): ge-schlossen.
Einfach traurig. Aber die REHA war Erfolgreich.
Gruß NoBe Leg
 
Bayrische Gstanzl für die Fachklinik Bad Heilbrunn
eingetragen von Von Patient Herrn Dr. Alfred Schuster, # 1417 am 09.07.2008 - 11:31
(zum Singen wie beim Roider Jackl)
Ja, ihr armen Kranken – habt euch alle hier versammelt
in dem wunderschönen Kurhotel.
Und wenn man jemand auf den Schlips jetzt tritt
Dann soll er bittschön lachen – gell.

Wenn’s bei Physiotherapie ein wenig schmerzt,
ja, dann jamm’re ich halt einmal.
Bei der Motorschiene hab’ ich’s auch probiert –
Doch der ist ja alles schnurzegal.

Ja am allerbesten ist die Lymphdrainage.
Da gibt’s kein Wörtchen zu verlier’n,
da streicht die zarte hand den ganzen Schotter,
da wo er hin’ghört – ins Gehirn.

Ja, am nächsten Freitag kommt mit Sicherheit
der fade Fisch auf das Menü.
Aber sonst schon gar nichts gegen uns’re Küche,
nein, nein, nein und nie, nie, nie.

Bei Christine in der lustigen Röntgenbude
mach ich am liebsten Prozedur.
Drum tut mir jeden Tag ein andrer Finger weh.
Das langt dann für die ganze Kur.

Bei MTT geht es schon happig her,
da machen’s dich gewaltig fit.
Bekomm’ ich eine Woch’ Verlängerung,
dann nehmen’s mich nach Peking mit.

Der Doktor hat mir Packung Heu verordnet,
und ich dachte, dass ist doch zu dumm –
das werde ich ja wohl im Kuhstall kriegen –
von wegen – im Aquarium.

Ja, die Bücherei des Hauses hilft die gern
moderne Bildung zu bestreiten.
Die jüngste Neuerscheinung ist dabei –
von Goethe nämlich: Werther’s Leiden.

Da steht es drin , dass fast ein jeder Mann
nur ganz ungern alleine ist.
Das ist so schlimm, wie wenn man in der Kur
den Kurschatten total vermisst.

Das fade Laufen auf dem Band da drunt’
das mach’ ich nicht einmal geschenkt.
Doch nachmittags zu einem Rotwein kommen,
da hatsch ich, bis die Zung’ raushängt.
Eine fesche junge Dame hab ich g’sehn.
Da war mit Weh-Weh gar nix da.
Und trotzdem hat sie so a Wagerl g’schoben –
und das war voll Kosmetika.

Was steht hier alles in Bewegungsbrühe –
nein, Flamingos sind es sicher nicht.
Da bräuchten sie schon viel dünn’re Haxen,
und statt Nasen Schneebälle im Gesicht.

Doch leider gibt es was in diesem Haus,
dass wirklich null Anwendung macht.
Und trotzdem macht es die Seele weit –
die wundervolle Blumenpracht.

Ja, die Hausdamen sind fast das Wichtigste –
denn ohne die wär’ alles geschmiert.
Und außerdem wird man in dem Büro
ganz liebenswürdig inspiriert.
 
Freundliche und gute Behandlung
eingetragen von Maria Neuner am 24.04.2008 - 15:24
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich war vom 16. November 07 bis 22.Februar 08 auf Zimmer 1212 in der neurologischen Abteilung stationär bei Ihnen im Hause. Ich möchte mich nochmal auf diesem Weg für die freundliche und gute Behandlung im ganzen Hause bedanken.
Besonders bedanken möchte ich mich bei Schwester Bianca, Schwester Claudia, Schwester Angela und Pfleger Andi, die alle sehr einfühlsam und zuvorkommend waren. Für ihre aufopferungsvolle Anteilnahme, für den Beistand bei meinen Problemen und das allseits offene Ohr.
Ein besonderer Dank an Frau Tenge (Physiotherapeutin), die mir durch ihre fachkundige, intensive Therapie ein Stück Lebensqualität zurückgegeben hat und zwar so, dass ich bei der Entlassung wieder laufen konnte. Frau Tenge wurde von Patienten als "tolles Weib" benannt, denn sie hat sehr gute Arbeit geleistet und alle wieder auf die Beine gestellt.
Ein Dank auch an Stationsarzt Dr. Witzke, der mir täglich mit seinem Lächeln Mut machte und Dank auch an Chefarzt Dr.Schroeter.
Ein besonderer Dank auch an den Physiotherapeuten des MTT.
Ein Dank an den pünktlichen, freundlichen und zuvorkommenden HOB-Burschen.
Danke auch an das Speisepersonal, auch an das Küchenpersonal für die abwechslungsreiche Küche (vielleicht sollte man sich überlegen, die Spinatpflanzerl vom Speiseplan zu streichen....?)
Ein Dank auch an das Bedienungspersonal der Cafeteria, Josef, Hans, Angie usw., für die freundliche Bedienung.

Ein Dank an die freundliche, hilfsbereite Rezeption. Schön war es anzusehen, wie die Floristin "Blumenfee" (so nannte ich sie) mit ihren Kreationen ein angenehmes Ambiente schaffte. Ein Dank auch an die netten Verkäuferinnen im Kiosk.

Der Heiligabend war leider etwas enttäuschend, Fr.Stoffel las Weihnachtsgedichte vor und wurde dabei von unserem Tisch gestört. Da sie energisch um Ruhe bat, verließen wir den Raum. Solche Lesungen sollten meiner Meinung nach besser in einem getrennten Raum und nicht in der Cafeteria stattfinden.

Aber an Silvester hatte ich einen schönen Tag mit Weißwurstessen, Lifemusik und guter Unterhaltung. Wir wurden von Josef sehr gut bedient und er überraschte uns mit einem wunderschönen Feuerwerk.

Eine Anmerkung zu Haus Nr.6: war ein Treff mit vielen Menschen - es wurden viele Kontakte geknüpft und war eigentlich der Treffpunkt für uns Raucher. Es wurde gelacht, erzählt und viele Witze sind in diesem Haus entstanden!

Ich habe mich in den 14 Wochensehr gut aufgehoben gefühlt, ob physisch oder psychisch! Ich nahm positive Gedanken und Ziele mit nach Hause und werde lange an den angenehmen Aufenthalt denken.

Ich möchte mich nochmal ganz herzlich für die gute Betreuung bedanken. Zum Schluss möchte ich noch ein Zitat hinzufügen: "Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein!" (Voltaire)

Mit freundlichen Grüßen
M.Neuner
 
Schöner Aufenthalt
eingetragen von Prinzessin Madeleine zu Bentheim und Steinfurt am 24.04.2008 - 15:07
Sehr geehrter Klinikdirektor, Dr.Udo Gieler,

ich möchte mich für den Aufenthalt in Ihrer Klinik bedanken! Zu dem Aufenthalt in Ihrer Klinik möchte ich ein paar Worte sagen.
Ich wurde über den Zustand meiner Krankheit und Operation von Fr.Dr.Magura, Hrn.OA Dr.Ködel und Hrn.Stationsarzt Dr.Glenn Müller, geprüft am Tage meiner Ankunft und am Tage meiner Abreise. Die Visiten waren dem Krankheitsbild entsprechend fachgerecht, aber vom Zeitaufwand zu kurz. Eine Viertelstunde sollte doch wenigstens für eine Visite möglich sein.

Was die Physiotherapeuten in Ihrer Klinik betrifft, so waren sie alle hervorragend in ihrem Fachbereich. Darüber hinaus waren sie alle sehr freundlich, hilfsbereit und gingen auf alle angesprochenen Probleme ein. Das konnte ich auch immer wieder im Gruppentraining beobachten, man half schweren Fällen sogar beim Aus- und Anziehen ihrer Schuhe.
Im Einzeltraining betreute mich die Therapeuting Jenny Wörheide. Auch ihre Betreuung war optimal, trotz der Menge der Übungen wurden diese vorsichtig und schmerzfrei durchgeführt(feststellen möchte ich, dass ich während meines 3wöchigen Aufenthalts keinerlei Schmerzmittel eingenommen habe), sodass man nach 3 Wochen einen unglaublichen Erfolg meines Körpers beobachten konnte, vom Rollstuhl bis zur vollständigen Beweglichkeit meines Körpers samt aufrechtem Gang, mit dem ich die Klinik verlasse. Es war nicht nur eine Wiederherstellung des Körpers sondern auch eine Stärkung des Selbstbewußtseins, das mich mit Freude wieder ins Berufsleben zurückkehren lässt. Ich bin den Ärzten und den Physiotherapeuten der Klinik Heilbrunn sehr dankbar.
 
Ich möchte mich bedanken.
eingetragen von Binder Günter am 24.12.2007 - 14:38
Ich war von 09.12.06 bis 26.01.07 bei Ihnen im Haus zur Nachbehandlung und Dank Ihrem Haus bin ich wieder fit geworden.Ich möchte mich deshalb nochmal auf diesen Weg bedanken für die freundliche und gute Behandlung im ganzen Haus. Besonders bedanken möchte ich mich noch bei Dipl.Psych. Isabelle Faber, Dipl.Psych. Ute Helmers und den ganzen MTT-Team. Ich wünsche Allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten rutsch ins neue Jahr.
Günter Binder
 
stationärer aufenthalt
eingetragen von Eduard Wagner am 08.09.2007 - 22:32
Guten tag zusammen,

ich war stationär im August 2007 in Haus 3/Etage 4 der Abteilung Ortopädie. Die Klinik liegt schön eingebetet in Wald und Berge. Wunderbar, wer das mag.

Also ich möchte sagen, dass die Stationspfleger schon einen ganz schön schroffen Ton drauf haben, da müsste mehr koordiniert werden, aber das Gute hebt das Negative wieder auf. Die Pysikalische Abteilung kann man nur ein super Lob aussprechen. Mein besoderer Dank gilt hier Frau Seuling und Frau Schmidt, die beide sehr einfühlsam und zuvorkommend und auch mit Rücksicht mich bestens versorgt haben. Das Gleiche gilt auch für die Packungsabteilung und -strom. Die Bäderabteilung müsste noch freundlicher werden und gegenüber den Patienten hilfsbereiter sein. Mein ganz besonderer Dank geht an Frau Dr. Hummel und an die Therapeutin, Frau Morgenstern. Ich kann mich nur verneigen vor beiden Frauen, beide sehr herzlich und auf den Patienten abgestimmt. Super, danke meine Damen!! Wo ich mich ein bisschen verärgert gefühlt habe, war die Aufnahme. Gleich am ersten Tag sehr scharfer Ton, im grossen und ganzen könnte mann es aber den Patienten noch schöner gestalten, in dem man darauf achtet, dass von den Beschwerden und vom Alter her besser abgestimmt wird. Da hatte ich voll Pech. Alles in allem war ich sehr zufrieden.

Dafür danke an die ganze Klinik mit allen
Mitarbeitern.

Gruss
Edurard Wagner
 
Urlaub mit gesundheitlicher Langzeitwirkung
eingetragen von Gudrun Zschörnig am 26.07.2007 - 14:17
Also das war so:
im vergangenen Frühjahr hatte man mir ein Bein bis inklusive Knie entfernt um mich am Leben zu erhalten, was auch ohne jegliche Schwierigkeit dank meines fabelhaften Operateurs, der anscheinend schon mit 'nem Skalpell als Beipack zur Welt gekommen ist, gelungen ist.

Doch am linken Bein bildeten sich drei 5 DM große Wunden, die rummaulten und das rechte Bein jammerte nach 'ner Prothese.

Was lag also näher als 'ne moderne Reha-Klinik, die nach den neuesten Erkenntnissen arbeitet, aufzusuchen und beides behandeln zu lassen.

Mir wurde eine solche im schönen Bavaria wärmstens empfohlen und ich machte mich voller Mut und Zuversicht auf die „Socke“, da ich leider nur noch eine benötige.

Ein guter Mensch fuhr mich nach Bad Heilbrunn (8 km von Tölz).
Am Ziel angekommen, traf ich auf eine zauberhafte Rezeption, besetzt mit ausschließlich netten wohlinstruierten und gepflegten Angestellten.
Was für eine angenehme Begrüßung.

Die Orthopädischen Ärzte sind durchweg fachkundig, gutaussehend und kennen den zur Zeit vielerorts aussterbenden Respekt zwischen Menschen und last but not least haben sie Humor. Wer hat die nur so gut ausgesucht?

Die Schwestern sind angenehm im Umgang und hilfsbereit bis auf eine, die sich mit ihrem unangenehm bestimmenden Wesen wohl zu Höherem berufen fühlt.

Die Verbandsschwestern kennen ihr Metier so gut, dass man während ihrer Arbeit ein wenig mit ihnen schwätzen darf, was von evtl. Schmerzen ablenkt.

Der kaufmännische Leiter ist neben seinem gepflegten Äußeren angenehm selbstsicher, was ich während zweier Unterhalten feststellen konnte.

Und da ist dann noch der nette Herr Karali, der bereits am Telefon Frohsinn ausstrahlt, den er auch dann nicht verliert, wenn überflüssige Fragen gestellt werden.

Mein herzlicher Dank gilt auch den zeitweise so schwer arbeitenden Physiotherapeuten/
-innen. Ich erinnere mich der ersten Versuche mit Prothese als ich zwischen zwei Physiotherapeutinnen wie'n nasser Sack im Barren hing und die beiden trotz der Hitze zu der Zeit versuchten mich durch den Barren zu schleusen (wie gut das wenigstens mein Gewicht nicht mehr als 52 Kilo ist).

Außerdem wäre da noch das Phänomen „Küche 2007“ zu erwähnen. Während die Patienten z. Z. in allen Krankenhäusern sich über schlechtes Essen auslassen (und das völlig zu Recht!) man höre und staune hatte es in der Fachklinik Bad Heilbrunn täglich gut geschmeckt und war nicht ein Mal falsch gewürzt. Also geht es doch auch heutzutage!!!

Oh, hätte ich doch beinahe vergessen dem stets gleich bleibend freundlichen Restaurantpersonal und dem versierten Einkäufer Hans meinen Dank zu sagen.

Das Haus ist stets gut durchlüftet und im Erdgeschoss mit frischen Blumensträußen geschmückt. Der Platz vor dem Haus mit Bäumen und gepflegten Blumenbeeten begrenzt, eignet sich prächtig zum Sonnen- bzw. Schattenbad.
Die verordneten Anwendungen waren teilweise recht anstrengend, aber haben dem Körper sehr gut getan.

Kurzum, ich meine, die Überschrift dieses Schreibens sei berechtigt. Ich komme wieder!

Mit freundlichen Grüßen
Gudrun Zschörnig
 
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Letzte Änderung: 09.06.2010 / 11:32 Uhr
Ausgedruckt am 09.09.2010 / 08:11