Zentrum für akuten Rückenschmerz
Konservative und interventionelle Akutbehandlung
Die m&i-Fachklinik Bad Heilbrunn bietet nicht nur stationäre und ambulante Rehabilitation, sondern auch akutstationäre Behandlungsplätze in der Orthopädie.
Einweisung als Akut-Patient: Wie geht das?

Die Einweisung erfolgt nach dem üblichen Verfahren mit einer „Verordnung von Krankenhausbehandlung“
(roter Schein) nach § 39 SGB V.
Da davon auszugehen ist, dass sämtliche ambulante
Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft wurden, empfiehlt es sich dies neben der Einweisungsdiagnose auf
dem Einweisungsschein zu vermerken. Die vorherige Genehmigung durch die Krankenkasse ist nicht
erforderlich.
Als gemischte Krankenanstalt (Rehabilitations- und Akutklinik) achten wir bei der
Einweisung von Privatpatienten darauf, dass eine schriftliche Kostenübernahme vorliegt.
Die
Aufenthaltsdauer beträgt abhängig von der Haupt- und den Begleitdiagnosen zwischen ein und vierzehn
Tagen. So kann zum Beispiel ein Röntgen-Bildwandler gesteuerter Injektionseingriff an einem
Aufenthaltstag durchgeführt werden.
Mögliche Aufnahmediagnosen
Schnittstellen zur Weiterbehandlung
Nach dem akutmedizinischen Aufenthalt ist bei geeigneter Diagnose auch eine Überleitung in eine
Rehabilitationsmaßnahme (Anschlussheilbehandlung) möglich.
Die Entlassung erfolgt mit
tagesgleichem Entlassungsbrief und konkreten Weiterbehandlungsvorschlägen. Stellt sich mit den
konservativen und interventionellen Behandlungsmaßnahmen kein wesentlicher Erfolg ein, verlegen wir
den/die Patienten/in in ein operatives Akutkrankenhaus.

Ansprechpartner
Chefarzt Orthopädie
Dr. Udo Gieler
udo.gieler@fachklinik-bad-heilbrunn.de
Sekretariat: Telefon 0 80 46 / 18 - 41 17

