Craniosacrale Therapie/Craniosacral Integration

Der Atem der Seele

Die Begründer und ihre Philosophie

William Garner Sutherland bereicherte die Osteopathie um den craniosakralen Ansatz. Er beschäftigte sich intensiv mit der Schädelanatomie und dem Aufbau der Strukturen.

Sutherland führte eine Vielzahl von Beobachtungen und Eigenversuchen durch und entdeckte somit die Bedeutung des craniosakralen Systems als Regulationssystem für den Gesamtorganismus.

Die fünf Grundlagen sind:

1. die Beweglichkeit der Schädelknochen
2. die Beweglichkeit des Kreuzbeines
3. die Motilität (Fähigkeit zur aktiven Bewegung) des Gehirns
4. die Mobilität des Membransystems
5. die Dynamik der Körperflüssigkeiten

John Upledger verfeinerte die Behandlungstechniken von Sutherland um 1970 weiter und entwickelte damit einen ganzheitlichen Behandlungsansatz des Menschen. Somit schuf er eine Verbindung zwischen Körperarbeit und Psychotherapie.

Punito M. Aisenpreis ergänzte die Konzepte um Elemente des Therapeutischen Dialogs und Ansätze aus der Traumatherapie. Seine Methode der Craniosacral Integration dient neben der strukturellen Behandlung der Verarbeitung und Thematisierung von im Körpergewebe gespeicherten Verletzungen und Traumata sowie den damit verbundenen Gefühlen und Empfindungen.

Ziele:

Die Craniosakrale Therapie hat die Entspannung des bindegewebigen Anteils des Craniosakralen Systems und des gesamten Fasziensystems zum Ziel, um die körpereigenen Selbstheilungskräfte auf körperlicher, emotionaler und energetischer Ebene zu aktivieren.

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